Gesundheitsinstitut_Schwan
 

 

Publikationen:

Lehrbrief "Gesund Abnehmen"

 

10 Tipps zum Abnehmen:

1.
Nehmen Sie sich Zeit zum Einkaufen und achten Sie darauf, was Sie einkaufen.

2.
Gehe Sie nur mit Liste einkaufen und halten Sie sich daran..

3.
Gehen Sie nicht hungrig einkaufen.

4.
Essen Sie nur zu den drei Mahlzeiten. (gilt nicht für Diabetiker)

5.
Stellen Sie Ihre fertige Portion vollständig auf den Tisch.

6.
Essen Sie kleinere Portionen und verwenden Sie kleinere Teller.

7.
Richten Sie Ihr Essen appetitlich an und essen Sie nur im Sitzen.

8.
Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich.

9.
Legen Sie während der Mahlzeit das Besteck öfter beiseite.

10.
Lehnen Sie freundlich, aber bestimmt ab, wenn Sie außerhalb Ihrer Mahlzeiten etwas Essbares angeboten wird.

 

Ernährungsberatung

Eine gesunde, vollwertige Ernährung stellt die Basis für ein gesundes Leben und Altern dar. Nur wenn dem Körper alle Vitalstoffe, die er benötigt, zur Verfügung gestellt werden, kann er werden, wachsen, einwandfrei funktionieren, sich regenerieren und heilen.

 

Da sich der größte Teil unseres Immunsystems im Darm befindet, muss eine gesunde Ernährung darmfreundlich und Darmflora aufbauend sein. Die vitalstoffreiche Vollwertkost bietet hier beste Möglichkeiten. Einfach, praktikabel, vielseitig, preisgünstig und schmackhaft bietet sie einen immensen Heilwert. Vollwertige, tiereiweiß- und allergenarme Kost unterstützt bestens auf dem Weg zum persönlichen Idealgewicht.

In meinen Beratungen arbeite ich individuell unter Einbeziehung von Elementen der asiatischen Ernährungskunde sowie der Azidosetherapie (Entsäuerung des Bindegewebes). Eine Ernährungsumstellung - am besten in Kombination mit verschiedenen Ausleitungsverfahren - kann sich bei allen chronischen Leiden, wie z.B. Rheuma, Allergien oder Übergewicht, immer wieder als äußerst hilfreich und förderlich erweisen.

Ich berate Sie gern!

 

Die Vitalstoffe, die unsere tägliche Nahrung enthalten sollte:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente (heute spricht man oft von Mikronährstoffen)
  • Enzyme (früher Fermente)
  • ungesättigte Fettsäuren
  • Faserstoffe (so genannte Ballaststoffe)
  • sekundäre Pflanzenstoffe (man kennt mittlerweile mehr als 30 000 dieser Bioaktivstoffe; u.A. zählen Farb-, Aroma- und Bitterstoffe dazu.)
  • weitere bisher noch wenig erforschte oder bislang unbekannte Inhaltsstoffe
  •  

     

    Kennen Sie die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten?

    Zu ihnen gehören:

  • Gebissverfall, Karies und Parodontitis
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (rheumatische Erkrankungen) wie Arthrose (Gelenksverschleiß) , Arthritis (entzündliche Veränderungen der Gelenke), Wirbel- und Bandscheibenschäden
  • alle Stoffwechselkrankheiten wie Adipositas (Fettsucht), Diabetes (Zuckerkrankheit), Leberschäden, Gallen- und Nierensteine, Gicht, etc.
  • viele Erkrankungen der Verdauungsorgane wie Obstipation (Stuhlverstopfung), Erkrankungen der Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse sowie des Dünn- und Dickdarms, Verdauungs- und Enzymstörungen
  • Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose (Verkalkung der Blutgefäße), Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen (Verschluss der Blutgefäße)
  • mangelnde Infektabwehr mit immer wiederkehrenden Katarrhen und Entzündungen der Luftwege, so genannten Erkältungen, Nierenbecken- und Blasenentzündungen
  • so genannte Allergien
  • einige organische Erkrankungen des Nervensystems
  • auch an der Entstehung von Krebs kann Fehlernährung in gewissem Maße mit beteiligt sein.
  •  

     

    „Denke immer daran, dass es nur eine allerwichtigste Zeit gibt, nämlich … sofort!" (L. Tolstoi)